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Mittelmeer - Israel - Jordanien - Totes Meer

Wir haben es geschafft! Als Viertplatzierte (wobei das keine exklusive Platzierung ist… ;-)) sind wir nach 7154 km an unserem Ziel, dem Crowne Plaza Hotel in Jordanien, angekommen und verbringen zwei entspannte Tage mit den anderen Teams zwischen Totem Meer, Pools und royalem Heckmeck.

Die letzten Tage hatten es in sich. In Iskenderun wurden wir von unseren Autos getrennt. Während unsere fahrbaren Untersätze mit dem Schiff nach Haifa schipperten, flogen wir von Adana nach Tel Aviv, wo wir von einem beunruhigend übermüdeten Busfahrer ebenfalls nach Haifa gebracht wurden und einen entspannten Abend in angenehmer Atmosphäre verbrachten. Als klar war, dass sämtliche Hotels ausgebucht waren, wurden wir von einem Bar-Besitzer dazu eingeladen, seinen gastronomischen Außenbereich und die Tiefgarage als Übernachtungsmöglichkeit zu nutzen. So verging eine weitere Nacht mit viel zu wenig Schlaf. In den Morgenstunden empfingen wir unsere Autos, um damit durch Israel zu fahren. Uns bot sich die Möglichkeit, die religiösen Heiligtümer zu bestaunen und Pfade zu befahren, die der Öffentlichkeit sonst versperrt bleiben. Mit diesen Eindrücken fuhren wir zum Fahrerlager ans Tote Meer (israelische Seite).

Leider blieb uns zu wenig Zeit, Israel genauer unter die Lupe zu nehmen. Am nächsten Tag hatten wir immerhin die Möglichkeit, Jerusalem einen halben Tag zu besichtigen. Diese kurze Zeit reichte, um die Herzlichkeit einiger Bewohner und die massive militärische Präsenz zu bewundern. Die traditionsreiche Altstadt Jerusalems war interessant, wenn auch touristisch überlaufen. Am selben Tag stand noch der Grenzübertritt nach Jordanien an, der durch Blockabfertigung knapp vier Stunden dauerte. Übermüdet und gereizt kamen wir 1 Uhr nachts nach vorübergehend feldübergreifender Orientierungslosigkeit im Fahrerlager mitten in der Wüste an.

Am 21.Mai stand die für Mensch und Maschine sehr anstrengende Wüstenrallye an. Surra sammelte in unserer team-internen Pannen- und Unfallstatistik drei Striche - innerhalb der ersten Stunde. Drei Striche, drei geplatze Reifen. Nachdem nun drei Ersatzreifen aufgebraucht wurden, waren es nur noch schlappe 100 km durch die erbarmungslose Spitzsteinwüste, die wir bis auf aufgeschlitzte Unterbodenabdeckungen und kiloweise Staub an und in den Autos am Abend nach knapp zehn Stunden „Kampf“ hinter uns ließen. Theo mit Pilot Michael und Navigator Matthias entwickelte sich auch für andere Teams (die teilweise auf Felgen fuhren) zum idealen Führungsfahrzeug. Die Bilanz der bisher härtesten Wüstenrallye liest sich in den mir bisher ungenauen Angaben der ausgefallenen Fahrzeuge. Es sind aber definitiv 10-20 Autos in den letzten zwei Tagen ausgefallen. „Der Rat der Radlosen“ und zerstörte Getriebe und Ölwannen waren führende Symptome für die Fahruntüchtigkeit der Fahrzeuge kurz vor Rallyeende. Im Nirgendwo fuhren wir nach 50 km „nichts“ mit sieben anderen Teams eine Tankstelle an, um unsere Fahrzeuge mit Diesel und Benzin zu betanken. Die freundlichen und bisweilen betrunkenen Beamten der benachbarten Polizeistation entschieden sich kurzerhand, uns an der Tankstelle übernachten zu lassen und verboten uns die Weiterfahrt. Erschöpft und wenig traurig über den ungeplanten Stopp grillten wir zwischen Polizisten und Dingo-ähnlichen Hundewesen.

Am nächsten Morgen ging es mit Polizeischutz weiter in den Süden, wo die meisten Rallye-Teilnehmer ihren getauschten Reis spendeten, Spielzeug verteilten und die „Wishwall“ entstehen ließen. Einem Automechaniker schenkten wir das halbe Theo-Inventar (u.a. Öle, Matratzen und Bettzeug). Freudestrahlend ging es einen sehr süßen Chai später zur letzten Rallye-Etappe durch einen Wirbelsturm, das Majid-Tal und zwei weitere Bergfahrten an unser oben genannten Ziel.

Nachdem wir alle bis auf Christoph (der noch zwei Wochen Jordanien bereist) wohlauf angekommen sind, gilt es erstmal, sämtliche Eindrücke sacken zu lassen, sich zu akklimatisieren, und wenn möglich, den Alltag zur Regeneration zu nutzen. Urlaub ist nämlich anders ;-)

In schätzungsweise einem halben Jahr wird es eine filmische Dokumentation unseres Erlebnisses geben. Wir werden diese hier online stellen. Danke an Familien, Freunde und Sponsoren, dass ihr mitgeholfen habt, so etwas zu ermöglichen! Schön, dass ihr uns bei unserer Unternehmung begleitet habt! Mit allen Hochs und Tiefs bereuen wir diese Reise auf keinste Weise… :-)

Norden - Osten - Süden

Wir haben mitgezählt: Mittlerweile haben wir exakt sooft gewunken, gehupt und Hände geschüttelt wie Chai-Tees getrunken… Mit diesem einverleibten Kaffeeersatz ließen sich die langen Stunden der Reparaturen von Theo am Montag und Dienstag prima aushalten. Die spitzen Jungs der Werkstatt „Emin Oto“ in Tokat versorgten unser verunglücktes Mutterschiff an nur einem Tag - inklusive Bestellung und Anlieferung der Windschutzscheibe. Abends halb elf machten wir uns dann gen Ordu auf, nachdem wir den Tag über Mustafa und dessen Belegschaft kennen- und schätzen lernten - nicht nur der Verköstigung wegen ;-) Danke für den schönen Tag in Tokat, Mustafa! Unser Teamchef Michael nutzte das unerwartete Zeitfenster, um eine Schule zu besuchen und sich mit Lehrern und Schülern auszutauschen. So führte das Theo-Unglück doch noch zu einem äußerst gelungenen Tag :-)

Nach angenehmer Übernachtung am Schwarzen Meer bei Ordu wollten wir die verlorene Zeit aufholen. Theo sah das anders und ließ nach knappen 40 km die Batterielampe aufleuchten. Fünf Stunden später war die Lichtmaschine repariert und wir konnten nach weiterem längeren Tankstellenaufenthalt und zwanzig Chais weiterfahren.

Der Einsatz beim Zwei-Tages-Trip über Tunceli führte uns nach Van, wo wir weniger darmneutrale Pizza aßen. Nach einer Stunde Van-Aufenthalt eine schlimme Entdeckung. Unser „Weltrekurtler“ Kurt wurde entführt! Mittlerweile sind wir dabei, unseren in den türkischen Medien berühmten Motorhaubensportler über unsere Kontakte zur Fernsehstation TRT suchen zu lassen (der abmontierte Mercedes-Stern wurde übrigens wieder aufgesteckt).

Eine verbrachte Nacht im Hotel und eine Waschaktion im Vansee später kamen wir gestern Abend nach einem Abstecher nach Batman (ja, das heißt wirklich so…) bis in die ländliche Region um Siverek, wo wir den Tag mitten in der Pampa mit Teambesprechung und selbstgegrillter Köfte abschlossen. Das war beruhigend, nachdem Surra an einer roten Ampel in Siverek von Steinen beworfen wurde. Am frühen Morgen wurden wir von den freundlichen Grundbesitzern geweckt. Wir entschieden uns, den armen Landwirten zwei Kanister Öl, eine Maglite und einen Fußball zu überlassen. Die Freude war groß, bei ihnen und bei uns. Mit diesem gelungenen Start in den Tag war dies eine super Grundlage für eine schöne Überfahrt nach Osmanye, wo wir uns momentan mit Eis, Chai und anderen Köstlichkeiten den Bauch füllen :-) Morgen geht es nach Iskenderun, wo wir den unglaublich eindrucksvollen Türkei-Aufenthalt abschließen werden.

Bis bald & liebe Grüße in die Heimat!

In den letzten zwei Tagen war der Wurm drin!

Die letzten 48 Stunden waren nervenaufreibend! Nach dem vorgestrigen Start vom Fahrerlager in Ankara wurde unser Team zwangsläufig getrennt: Während sich Theo und Mats auf den Weg zur ersten Offroad-Etappe machten, fuhr Surra mit Zwischenstopp beim türkischen Fernsehsender TRT ins Krankenhaus, um Matthias´ Ohr-Probleme in den Griff zu bekommen. Dies gelang bei einem rüstigen Arzt nach kurzer Diagnose. Ohr frei, Patient glücklich.

Auf dem Weg zu den Teamkollegen plötzlich ein lautes Brummen, das von einem fiesen Schleifen begleitet wurde. Der Endtopf des Auspuffs war durchgerostet und abgefallen. Die zweite „Operation“ des Tages hatte immerhin den Vorteil, dass Surra sich fortan wie ein „richtiges“ Rallye-Auto anhörte und die Piloten Matthias und Frederik nette Bekanntschaften mit einigen Dorfbewohnern von Sungurlu schlossen. Der Auspuff wurde eingepackt und die Reise ohrenbetäubend fortgesetzt.

Derweil waren Michael, Marco, Mathias und Christoph mit viel Spaß an der Sache mit der Offroad-Etappe in Boğazkale beschäftigt. Nach kommunikativen Missverständnissen komplettierte sich das Team schließlich am Abend im Fahrerlager von Corum. Der Abend wurde mit Grill- und Musiksession abgerundet.

Gestern machten wir uns nach der Reparatur von Surra auf zur zweiten Offroad-Etappe Richtung Tokat. Dort dann das größere Unglück. Theo kam ins Schlingern und legte sich bei relativ niedriger Geschwindigkeit auf die Seite. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass Marco und Michael unversehrt und mit dem Schrecken davon kamen. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen Helfern bedanken, die sofort zur Stelle waren und uns super unterstützt haben!!! Gestern Abend sind wir erschöpft mit allen drei Autos in Tokat angekommen und haben in einem angenehmen 2-Sterne-Hotel eingecheckt. Nach diesem Tag benötigten wir viel Ruhe und ein richtiges Bett. Gleich wird das Auto repariert werden. Wir hoffen auf das Beste, und dass wir und die anderen Teams von solchen Dingen verschont bleiben…

Von Albanien nach Istanbul - Fahrerlager "Blaue Moschee"

Nach einer Begegnung mit sehr netten Albanern fuhren wir in die Nacht hinein - an zahllosen Polizeikontrollen vorbei - bis hin zur kompletten Erschöpfung. Zwei Stunden nach Mitternacht entschlossen wir uns, an einer Tankstelle zu übernachten, um in der Früh um sechs weiterzufahren. 20 Stunden und schlappe 1100 km später kamen wir über Mazedonien und Griechenland schließlich völlig fertig, aber glücklich vor der wunderschönen blauen Moschee im Fahrerlager in Istanbul an (u.a. durch Blaulichteinsatz und anregenden Funkverkehr). Der nicht wirklich freundliche Grenzbeamte an der Griechisch-Türkischen Grenze ließ die beiden Mercedes nach kurzem Kofferraumcheck passieren - den LT mit den Worten "the party is over" erstmal aber nicht. Weitere Infos waren schwierig zu bekommen, bevor er uns dann eine knappe Stunde später genervt weiterfahren ließ. Die Militärbeamten mit den überdimensionierten Schusswaffen waren so freundlich, unseren Grenzübertritt zu fotografieren (diesmal also kein Selfie). Unser Teamchef Michael kam gestern in Istanbul an - unser Team ist mit kleiner Verzögerung also vollständig :-) In einer knappen halben Stunde geht es weiter - Stadtrallye zum Hafen - dann mit der Fähre über den Bosporus nach Asien. Bis bald :-)

Erste kurze Wasserstandsmeldung

Operation KITT grüßt aus Shkodër, Albanien. Die ersten drei Tage sind fast geschafft, einige Grenzen passiert, erste emotionale Ausuferungen überstanden. Quintessenz: Teamstimmung ist super, die Landschaften unfassbar, die Natur ohne Erbarmen und von der Qualität der Straßen wird die Fahrt zunehmend zur Rallye! Begleitet werden wir übrigens von Henry, dem Feelgood-Manager der Panama Werbeagentur, Kurt, Extremsportler auf Rekordjagd auf der Motorhaube (viele kennen ihn unter anderem Namen aus gewissen Animationsfilmen), Manni, dem CB-Funk-Wackeldackel, und dem fotoscheuen Kämmelklaus...Und jetzt wird hier im Hinterhof zwischen all den Straßenhunden erstmal Cevapcici zubereitet. Hunger! Bis bald aus Istanbul...Liebe Grüße in die Heimat!

Auf die Plätze, fertig, los!

Oberstaufen / Allgäu: Es ist kalt und die Straßen am Kurhaus in Oberstaufen platzen dank 666 Rallyeautos aus allen Nähten! Alle starten der Reihe nach Startnummern - so zumindest der Plan. Das das zum Scheitern verurteilt war ist sicherlich jedem klar! Die erste Aufgabe heute war es ein Musikinstrument abzugeben, und ein anderes dafür zu bekommen. Vielen Dank an das Team ??? und das OK für ein großes Klavier! Jetzt müssen wir nur noch aufpassen dieses nicht zu verlieren. (Das passiert bei der Größe schon mal) Fazit vom Start: Alle sind gut drauf und alle freunen sich das es endlich los geht. Drückt uns die Daumen!

Personelle Änderung

In den letzten Wochen gab es eine personelle Veränderung im Team: Wir haben einen neuen Fahrer! Stephan Korn musste leider aufgrund beruflicher Veränderungen 4 Wochen vor Abfahrt das Handtuch werfen. Wir bedanken und für die Unterstützung von seiner Seite bis zu diesem Zeitpunkt und hoffen das er die Rallye irgendwann einmal nachholen kann.

Erst trat Panik im Team auf. Wo sollten wie jetzt auf die schnelle jemanden finden der zu uns passt, kurzfristig Lust und vor allem Zeit mitbringt und auch noch Sonderkenntnisse im Navigieren hat? Unsere Sponsoren „Stuff U Like“ und „Kotec24“ versuchten alles um sich Zeit für die Fahrt freizuschaufeln und wollten beide unbedingt mit. Vielen Dank nochmals dafür! Sehr geile Aktion! Nachdem sich herauskristallisiert hatte, dass es schwieriger wie gedacht werden könnte, entschlossen wir uns einen Aufruf über Facebook und über die Seite des Veranstalters zu starten.

Die Resonanz war riesig! Ein kleiner Querschnitt: Ein Jordanier der einfach nur günstig nach Hause wollte, eine sehr nette Geschäftsführerin eines Reiseportals, junge Menschen die uns vor dem nicht-starten-können „retten“ wollten, sowie einige dubiose Gestalten denen wir Geld dafür geben sollten das diese mitfahren – Danke für die Anfragen und für die letzteren Danke für den Lachanfall den Ihr uns bereitet habt!

Es war nicht leicht, doch wir haben uns entschieden: Christoph Schwab heißt der neue Mann, und wir sind froh nun einen gefunden zu haben, der zu uns passt und auch noch Ahnung von navigation & Autos hat. Bilder und ein paar erste Worte findet Ihr unter Team

Operation KITT in der Koblenzer Zeitung

Unser Team war mit einem Artikel in der Koblenzer Zeitung "Rund ums Deutsche Eck" vertreten.

Benefizveranstaltung

Unser Hauptanliegen heute liegt aber auf dem 20.04.14 im „Event Room Alpha Ulm“. Gerne möchten wir Euch zur Benefizveranstaltung für unser Hauptprojekt die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. ( www.eikkk.de ) einladen. Wir als Team unterstützen das Projekt weil wir gesehen haben das Kinder in dieser schweren Zeit viel Nähe zu den Eltern, fachmännische Unterstützung durch geschultes Personal und auch ein wenig Abwechslung durch z.B. Tagesausflüge brauchen. Diese Kinder haben nicht so viel Glück in Ihren noch jungen Jahren gehabt. Wenn man Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann ist das mehr wert als alles Geld & Gold dieser Welt. Hierfür sammeln wir Spenden für den Verein. Kinder sind unser aller Zukunft!

Jeder Cent der an diesem Tag in die notariell überwachte Kasse landet, geht direkt an die Kinder! Weder die 4 Dj´s, noch die Türsteher, noch der Event Room Alpha selber möchte sich davon bereichern. Alles ist ehrenamtlich!

Bitte unterstützt unsere Benefizveranstaltung durch Eure Anwesenheit und Spenden für die Kinder.

Danke für Eure Aufmerksamkeit und bis zum 20.04.14!

 

Benefizveranstaltung

Teampräsentation in Oberstaufen

Ein gewisser Herr Hasselhoff hat angerufen und gefragt, "ob noch ein Plätzchen für ihn frei wäre". Wir haben dankend verneint, den Team Trailer fertig geschnibbelt, Willi, Seilbahn und Schatzi-Bar mitgenommen und sind Sonntag mehr oder minder munter von der Teampräsentation in Oberstaufen-Steibis zurückgekehrt.

Operation KITT im Ulmer Wochenblatt

Unser Team war mit einem großen Artikel im Ulmer Wochenblatt vertreten!

Artikel anschauen

Quelle: Ulmer Wochenblatt, Ausgabe 12.03.2014

Die Ereignisse überschlagen sich!

17. Februar 2014 – Michael Oliveri

Wir waren wieder fleißig wie die Bienchen und haben in den letzten Wochen viel bewegen können. Man kann mit Stolz sagen: Es geht voran!

Der Chronik nach die neusten News:

- Es gibt ein drittes Auto im Bunde! Es ist ebenfalls ein Mercedes Benz. Robust, Zugstark und laut! So wie das eben sein muss!

- Wir trafen uns an einem Samstag vor 2 Wochen in Ulm, um unseren Autos einen einheitlichen Look zu verpassen. Es traf sich ja schon ganz gut, dass unser größtes Fahrzeug schon die richtige Farbe hat. So standen sich 4 Rallyefahrer, 5 Liter Farbe und zwei Autos gegenüber. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Die Autos anschauen

- Die angekündigte Benifizveranstaltung am 20.04.2014 - bei der jeder eingenommen Cent an die www.eikkk.de geht - entwickelt sich in großen Schritten weiter. Im Vorfeld schon einmal vielen Dank an alle Ehrenamtlichen Helfer für die Unterstützung. DJ´s, Türsteher und der  Club verzichten auf Ihr Gehalt und die Einnahmen von der Eintrittskasse. Das ist doch mal eine Resonanz mit der keiner gerechnet hat. Jetzt liegt es an dir, auch zu kommen und dem Abend mit Leben zu füllen. SAVE THE DATE!

- Die Kinder der Krebsstation Koblenz geben unseren Autos eigene Namen. Vielen Dank dafür, denn „Mutterschiff“ und „Weißer Hai Teil 2 Green Edition“ klingen echt blöd. Vor allem, nachdem es noch ein Team gibt, das sich ein VW LT Feuerwehrauto kaufte und es ebenfalls Mutterschiff nannte, war es an der Zeit, davon Abschied zu nehmen (schwer fällt es nicht). Namen von Kindern, die täglich kämpfen… Wir können nur noch siegen!

- Wir werden in Jordanien an der ältesten Kirche der Welt (offiziell vom Vatikan bestätigt) eine interkonfessionelle Begegnugsstätte bauen. Interkonfessionell, weil hier in Jordanien alle „Eingottreligionen“, egal ob Christen, Muslime oder Juden ihren Ursprung haben. Dazu brauchen wir deine Unterstützung! Wir werden Steine mitnehmen, die eine Gravur mit einem Wunsch/Logo/Namen tragen. Diese werden dann zusammen mit den Steinen der anderen Teams die Wishwall (Wunschwand) des Projektes. Hier geht es zum Artikel

- So. Eine Sache liegt uns Ulmern am Herzen: Unser VW LT braucht ein paar Streicheleinheiten von fachkundigen Leuten. Da wir das leider nicht sind, hier eine kleine Liste was gemacht werden muss: Er verliert Kühlwasser (wahrscheinlich nur ein Schlauch undicht), er braucht einen neuen Anlasser und einen kompletten Flüssigkeitswechsel vor der Rallye (die Flüssigkeiten stellt uns unser Sponsor Liqui Moly zur Verfügung). Wenn du also eine Werkstatt hast, Mechaniker bist und Lust hast uns gegen Werbung auf unseren Autos, Homepage und Facebook zu unterstützen, MELDE DICH!!! Ein Schreiner wird ebenfalls noch gesucht und daher auch ausgerufen: KFZler, Schreiner bitte helft uns!

Spendenaktion

27. Januar 2014 – Michael Oliveri

Sehr geehrte Mutter, sehr geehrter Vater, Bruder, Schwester, Onkel, Tante

Am Ostersonntag den 20.April 2014 veranstaltet das Team 21 / Operation Kitt eine Spendenaktion. Hierbei geht es allein um den Zweck zusammen auch mal Menschen zu unterstützen die nicht so viel Glück hatten wie wir! Der Ort dieser Veranstaltung ist der Club Elegance in Senden/Neu-Ulm. Der komplette Erlös dieses Abends geht an die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. (www.eikkk.de)

Die EIKKK ist ein von betroffenen Eltern gegründeter Verein die sich um die Belange (Elternwohnung in Kliniknähe, Jahresausflüge der Krebsstation usw.) einsetzt und kümmert. Das diese Kinder trotz Strahlenbehandlung und Chemo noch lächeln können und die Nähe und Geborgenheit zu ihrer Familie nicht vermissen müssen.

Genauere Infos werden Euch im laufe der nächsten zwei Wochen mitgeteilt. Wir bitten auch falls du jemanden kennst der für solch einen guten Zwecke Sponsoring oder ähnliches machen wollen würde ihn an uns weiterzuleiten! Es wird Zeit Kindern, denen es gesundheitlich nicht gut geht ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und bitten euch nur darum, die Leute in eurem Umfeld auf diesen speziellen Abend aufmerksam zu machen!!!

Wir danken im Vorraus allen die uns jetzt schon sehr stark unterstützen und bei denen, die noch dazu kommen.

Ein klebriger Tag…

13. Januar 2014 – Michael Oliveri

Es sind gefühlte -10 Grad und der Wind pfeift einem nur so um die Ohren. Doch heute muss es drauf! Das Wetter ist zumindest trocken und die Folien sind einfach zu schön um sie noch herumliegen zu lassen. Nach endlosen Diskussionen ob nun das (wie ich finde) schöne Nato-olivgrün nicht doch mit einem „Baustellenorange“ überlackiert werden sollte, (Gründe dafür waren ebenfalls komisch: Grenzübertrittsvereinfachung, allgemeines „militärisches“ Erscheinungsbild nicht erwünschenswert, evtl. Luftangriffe die aufgrund der Farbe getätigt werden usw..) haben wir uns nun offiziell dagegen entschieden den VW Bus umzulackieren. Wir haben ja keinen Auftrag auf einer Baustelle! Vielmehr ist unser Auftrag anzukommen und dabei mächtig für Lärm und Aufsehen zu sorgen! Nur so ist es auch möglich auf unsere Projekte und Sponsoren aufmerksam zu machen. Gesagt getan: Heute wurde ein Meilenstein gelegt: Folien sind drauf! Zu den Folien gibt es eine Geschichte die uns wieder einmal zeigt das es noch Menschen gibt die nicht nur an Profit denken und ein großes Herz haben: Wir haben eine Firma gefragt ob diese uns die Folien drucken kann. Nachdem wir von unseren Plänen und Ideen gesprochen hatten war der Inhaber sofort bereit uns diese kostenlos zu drucken. Er hat sogar noch ein paar mehr gedruckt weil er das Projekt so super findet. Es gab nur eine Bedingung: Die Firma sollte nicht benannt werden. „Wenn Euch das hilft Spenden für die www.eikkk.de zu sammeln und Euch gesund wieder zurück zu bringen, mache ich das gerne! Medienrummel brauche ich nicht. Empfehlt mich lieber weiter.“ Wir möchten uns nochmals dafür bei der Firma (F… und Herrn V.R.) recht herzlich bedanken!

Weitere Bilder des klebrigen Tages gibt es in der Galerie!

 

Es ist ernst...

Fieber ist eine unangenehme Sache. Bettlägrige Erholung ist dabei nicht zu unterschätzen - normalerweise. Unser Teamchef Michael sieht das anders und nutzt diese Zeit der Regeneration auf seine eigene Art ;-) Seht selbst! Wir wünschen schöne Feiertage und einen tollen Start ins neue Jahr!

Weihnachtsgruß

06. Dezember 2013 – Michael Oliveri

Jetzt geht es langsam Richtung Rallyestart und die ersten Angehörigen, Freunde und Bekannte fangen an komische, für uns nicht verständliche Dinge von sich zu geben. Zu den Top 3 gesellen sich Sätze wie „Meinst du wirklich das das eine gute Idee ist mit der Karre so weit zu fahren?“ oder „Euer olivgrünes Monster wird bestimmt beschossen werden!“ oder „Ihr fahrt noch mal wohin? Damit? Spinnt Ihr eigentlich? Wenn du das machst, dann…!“ Jaja, schön sich auf den schützenden und fürsorglichen Schoß der Familie und dem Freundes- und Bekanntenkreis verlassen zu können. Soviel Motivation wie man dadurch gewinnt, würde ich in keinem "Tschaka"-Managementseminar bekommen.

Dabei gibt es gar keinen Grund kritisch zu sein! Ja, wir schlafen im Auto und Zelt, ja wir werden am Tag locker 10-16 Stunden hinterm Steuer sitzen, und ja wir werden echte technische Probleme mit den alten Autos bekommen! Von den bevorstehenden Sprachschwierigkeiten ganz zu schweigen. Aber mal im Erst: Ist es nicht das was ihr auch erleben wollt? Seid ihr nicht einfach nur neidisch? Und eines muss man immer und immer wieder erklären: Wir fahren nicht einfach ohne Ziel los. Wir haben feste Ziele! Wir tun was und fahren für den guten Zweck! Und was macht ihr so? Unterstützt uns doch lieber durch eine Spende für die Teamkasse oder mit Sachspenden aller Art. Wir benötigen noch genug! Taten, nicht nur Worte. Das ist es, worauf es uns auch auf der Rallye ankommt. Ach ja: Wir fahren sowieso, also gebt auf, uns vom Gegenteil überzeugen zu wollen! ;-)

Schöne Weihnachtszeit Euch allen

Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V

27. Oktober 2013 - Frederik Pfeiffer

Im Rahmen unserer Rallyevorbereitung haben wir uns dazu entschlossen, auch im Inland zu helfen. Aus diesem Grund unterstützen wir die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V.
Die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. wurde am 4. September 1989 von betroffenen Eltern gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, krebskranken Kindern und deren Eltern in der schwierigen Zeit der Krebstherapie unterstützend zur Seite zu stehen.

Wie hilft die Elterinitiative? Nachfolgend einige Stichpunkte:

- für die Station Spiel- und Bastelmaterial, Bücher und DVDs zur Unterhaltung beschaffen
- Beschäftigung einer Brückenschwester, einer Erzieherin, einer Lehrerin und einer speziellen Kinderärztin
- betroffenen Familien mit Gesprächen, Informationen und weiteren Hilfeleistungen zur Verfügung stehen
- Durchführung von Ausflügen und Feiern
- Organisation besonderer Wünsche oder auch Erfüllung letzter Wünsche
- Mitfinanzierung langfristiger Krebsforschungsprogramme über die Deutsche Leukämieforschung Bonn
- durch Öffentlichkeitsarbeit die Bevölkerung über die Situation krebskranker Kinder und ihrer Familien zu informieren und zu sensibilisieren

Das Team Operation Kitt wird sich im Rahmen der Rallyevorbereitungen darum bemühen, Spenden für den Verein zu sammeln, um das schwere Los krebskranker Kinder zu mildern. Außerdem wird der Überschuss an Spenden und Sponsorengeldern direkt in den Verein fließen. Wir bedanken uns für eure Unterstützung!

 

Das große Kennenlerntreffen

21. Oktober 2013 - Frederik Pfeiffer

Am vergangenen Wochenende waren wir zu Besuch in Oberstaufen im Allgäu. Dabei lernten wir sehr nette Leute der anderen Teams und das fantastische Organisationskomitee kennen. Es wurde informiert, ausgetauscht, gelacht, gewandert und vieles mehr - umgeben von der herrlichen Natur des Allgäus.

Das sympathische Organisationskomitee um Wilfried Gehr informierte die Anwesenden in urigem Ambiente über die aktuellen Entwicklungen der kommenden Rallye. So wird z.B. kein geringerer als der Jordanische Kronprinz Schirmherr der AOR 2014. Die sparsamen Infos zu anstehenden Sonderprüfungen ließ das ein oder andere feucht-fröhliche Gemüt kurzzeitig die Luft anhalten. Letztendlich verließen die Teams aber mit großer Vorfreude und Motivation die abendliche Komitee-Vorstellung. Jetzt wissen wir zumindest, dass alle Teilnehmer im Rahmen des humanitären Hintergrunds ein Gebäude errichten werden. Wir sind sehr gespannt, was unsere Aufgabe beim Gebäudebau sein wird - und um welche Art Gebäude es geht... Lächelnd

Dank unseres Partners "Sticktipp", der uns Polo-Shirts und Westen produziert hat, präsentierten wir uns erstmals in der Operation Kitt-Teamkleidung. An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön an die "ttv-GmbH", unserem neuen Partner!

Ein Lob noch an Matthias mit zwei "t": Zu erwähnen ist, dass er nach schwerer Operation am Sprunggelenk und mehrtägigem Kankenhausaufenthalt erst Samstag Morgen entlassen wurde und bereits 15 Uhr in Oberstaufen war - per Zugreise! So bekrückt...äh... verrückt muss ein Rallye-Teilnehmer sein Zwinkernd. Schnelle Genesung wünschen wir!

Unser Team ist komplett

07. September 2013 - Frederik Pfeiffer

Das erste Teamtreffen im Biergarten haben wir unbeschadet überstanden. Die Aufgaben sind weitestgehend verteilt. Die offiziellen Teammitglieder heißen Michael Oliveri, Mathias Kutzner, Stephan Korn, Marco Buchholz, Matthias Reeg und Frederik Pfeiffer. Nun geht es ins Eingemachte. Website, Routenkalkulation, Fahrzeugbeschaffung, Sponsorensuche und viele weitere organisatorische Themen kommen jetzt ins Rollen.

Im Blog werden wir allen Interessierten regelmäßige Updates hochladen.

„Kamel in trockenen Tüchern“ fährt Allgäu-Orient-Rallye 2014

Wir haben es geschafft! Wir sind dabei!
Am 7.7.2013 um 3.33 Uhr war die Anmeldung der Allgäu-Orient-Rallye 2014 auf der Website des Veranstalters. Nach gefühlten zwei Jahren auf diesen Augenblick hinfiebernd, konnten wir unseren Augen nicht trauen: Punkt 3.33 Uhr stürzte der Server des Veranstalters ab und wir saßen ratlos vor dem PC. Nach aufwändiger Recherche, wo man um diese Uhrzeit
an kalte Getränke kommt, schafften wir es nach einer langen Nacht, uns um 8.29 Uhr den heiß ersehnten Startplatz 21 zu ergattern. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde lief die Anmeldung anders als im Jahr zuvor ab - da dauerte sie 3 min. Dieses mal dauerte es bis 9.53 Uhr, bis sich die Tore für Team 111 schlossen. Wir haken diese Nacht als erste Sonderprüfung der Rallye 2014 ab und freuen uns als Team 21/ Operation KITT (Kamel in trockenen Tüchern) bei einer der weltweit größten Rallyes teilzunehmen.